Wilde Malve

Wilde Malve

Ursprung: Pflanzlich
Verwendung: Wirkt reizlindernd, schleimhautschützend, antibakteriell und antientzündlich

Die Wilde Malve (Malva sylvestris) ist auch unter der Bezeichnung Große Käsepappel bekannt und gehört zur Famile der Malvengewächse. Sie wurde bereits in der Antike als Gemüse- und Heilpflanze angebaut und zählt somit zu den ältesten Nutzpflanzen. Die krautige Pflanze kann eine Wuchshöhe von bis zu 125 Zentimetern erreichen. Urprünglich kommt sie aus Asien und Südeuropa, ist heute aber in ganz Süd- und Mitteleuropa zu finden. Malven gehörten seit der Antike zum Arzneiarsenal von römischen und griechischen Ärzten und kamen äußerlich und innerlich bei zahlreichen Beschwerden zum Einsatz. Malven enthalten wertvolle Schleimstoffe und werden heutzutage hauptsächlich bei Erkältungsbeschwerden und Entzündungen des Rachen- und Mundraumes eingesetzt, wobei meist Blätter und Blüten verwendet werden. Die in ihr enthaltenen Schleimstoffe, Gerbstoffe und ätherischen Öle haben eine reizlindernde, schleimhautschützende, antibakterielle und antientzündliche Wirkung.

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