Teepflanze

Teepflanze

Ursprung: Pflanzlich
Verwendung: Wirkt antibakteriell und vorbeugend gegen Karies

Die Teepflanze (Camellia sinensis) gehört zur Familie der Teestrauchgewächse (Kameliengewächse) und ist ein immergrünes Baumgewächs. Unbeschnitten kann sie eine Wuchshöhe von bis zu 15 Metern erreichen. Regelmäßiges Beschneiden hält die Pflanzen jedoch auf der Höhe von einem Meter. Ursprünglich kommt die Teepflanze wahrscheinlich aus China, dort ist sie bereits seit 5000 Jahren als Getränk und vor allem auch als Heilmittel bekannt. Heute ist Indien Hauptproduzent für Tee, dicht gefolgt von China, Japan, Indonesien und Afrika. Alle Teesorten werden aus den Blättern der Camellia-Teepflanzen hergestellt. Man unterscheidet zwischen den beiden Urpflanzen Camellia sinensis und Camellia assamica. Heute werden fast nur noch die zahlreichen Kreuzungen der beiden Urpflanzen angebaut. Insgesamt wird zwischen sechs verschiedenen Teesorten unterschieden, nämlich dem Weißen Tee, Grünen Tee, Gelben Tee, Dolong, Schwarzen Tee und Pu Erh, welche sich nach Herstellungsmethoden unterscheiden. Bevor die Zahnpasta in China Einzug hielt, war das Gurgeln mit einer Tasse Grünem Tee nach dem Essen üblich, um die Mundhygiene zu fördern. Tatsächlich konnte die vorbeugende Wirkung gegen Karies nachgewiesen werden. Dies liegt an dem enthaltenen Fluor und den Catechinen. Catechine wirken auf vielfältige Weise gegen die Bakterien im Mund, wobei sie sie am Wachstum hindern und sogar abtöten können.

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