Sesam

Sesam

Ursprung: Pflanzlich
Verwendung: Unterstützt die Wundheilung

Sesam (Sesamum indicum) gehört zur Familie der Sesamgewächse und kann eine Wuchshöhe von bis zu 180 Zentimetern erreichen. Er gehört zu den ältesten Ölpflanzen der Welt mit einem Ölgehalt von bis zu 50 % und wird in der Küche wie auch als Naturheilpflanze eingesetzt. Ursprünglich kommt der Sesam aus Indien und Afrika, wird heute aber in den tropischen und subtropischen Regionen der ganzen Welt angebaut. Verwendung finden die Samen, das Öl und die Wurzel. Als Sesam bezeichnet man die kleinen, ovalförmigen Samen der Pflanze, welche leicht nussig schmecken. Dabei sind sie je nach Sorte schwarz, goldbraun oder weiß. Sesamsamen enthalten enorm viele gesunde Inhaltsstoffe, wobei die schwarze Variante am wertvollsten ist. Zu finden sind viele gesunde Fette, essentielle Aminosäuren, die Vitamine A, B1, B2, B3, E-Komplex, Mineralien und Spurenelemente. Beim Öl unterscheidet man zwischen hellem und dunklem Sesamöl, wobei Letzteres aus den gerösteten Samen gewonnen wird und nicht erhitzt werden sollte. Unter anderem beugt Sesam Arteriosklerose vor, fördert die Spannkraft der Haut, unterstützt die Verdauung, wirkt antioxidativ, stärkt das Immunsystem und unterstützt die Wundheilung. Eine Sesamallergie ist in Deutschland zwar noch recht selten, kommt aber trotzdem immer häufiger vor. Dies liegt daran, dass aufgrund von einer bewussteren und gesünderen Ernährung immer öfter Sesam in der Küche verwendet wird. Bei einer Allergie können heftige Reaktionen auf die Allergene schon durch kleinste Mengen ausgelöst werden.

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