Rosmarin

Rosmarin

Ursprung: Pflanzlich
Verwendung: Wirkt antbakteriell, antiseptisch, fungizid und schmerzstillend

Rosmarin (Rosmarinus officinalis) gehört zur Familie der Lippenblütler und ist ein immergrüner Halbstrauch. Der Name kommt vom latheinischen „ros marinus“ und bedeutet Meertau (Tau des Meeres). Er ist im Mittelmeerraum heimisch, wird aber heute in vielen anderen Gebieten und Ländern kultiviert und als Gewürz oder Heilmittel verwendet. Rosmarin ist ein buschig verzweigter Strauch mit einem intensiven aromatischen Duft und kann eine Höhe von bis zu zwei Metern erreichen. Als Heilmittel kann Rosmarin sowohl zur innernen wie auch äußerlichen Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Schon im Altertum kam Rosmarin bei Krankheiten wie Magen- und Darmproblemen, Leberschmerzen, Husten und Zahnschmerzen zum Einsatz. Weiterhin soll Rosmarin die für die Verkalkung des Gehirns verantwortlichen Substanzen ausschalten können und findet bei der Behandlung von Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen Verwendung. Genutzt werden die Rosmarinblätter und das aus ihnen gewonnene ätherische Öl. Rosmarin wirkt antbakteriell, antiseptisch, fungizid und schmerzstillend.

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