Pfefferminze

Pfefferminze

Ursprung: Pflanzlich
Verwendung: Aroma-/Geschmacksstoff, wirkt antimikrobiell, antisptisch, gefäßverengend und entzündungshemmend

Die Pfefferminze (Mentha Piperita) ist eine beliebte Heil- und Gewürzpflanze und gehört zur Familie der Lippenblütler. Die ausdauernde, krautige Pflanze ist in ganz Europa heimisch und kann eine Wuchshöhe von bis zu einem Meter erreichen. Man nimmt an, dass die heute am meisten verbreitete Pfefferminzart auf eine eher zufällige Kreuzung zwischen Bachminzen und Krauseminzen in England zum Ende des 17. Jahrhunderts zurück geht. Neben dem bekannten Pfefferminztee kommt die Pflanze auch in der Küche zum Würzen von Speisen zum Einsatz. Ihre heilsame Wirkung wird in erster Linie dem mentholhaltigen ätherischen Öl zugeschrieben, das vor allem in den aromatisch duftenden Blättern zu finden ist. Gewonnen wird es durch Wasserdampfdestillation aus der blühenden Pflanze. Es dient als Aroma-/Geschmacksstoff und wirkt antimikrobiell, antiseptisch, gefäßverengend, entzündungshemmend, beruhigend, krampflösend und verdauungsfördernd. Pfefferminz kann allergische Reaktionen hervorrufen und wirkt in hohen Konzentrationen reizend.

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