Papain

Papain

Ursprung: Pflanzlich
Verwendung: Wirkt antibakteriell und beschleunigt die Wundheilung

Papain ist ein eiweißspaltendes Enzym, welches in der noch grünlichen Schale sowie in den Samenkörnern der Papaya (Carica papaya) zu finden ist. Die Papaya ist die tropische Frucht des Papayabaumes, der zu der Familie der Melonenbaumgewächse gehört und eine Wuchshöhe von bis zu zehn Metern erreichen kann. Ursprünglich stammt die Papaya aus Mittelamerika und Südmexiko und wurde von den Indianern Mittelamerikas und Brasiliens bereits vor Kolumbus angepflanzt. Sie enthält sehr viel Vitamin C, außerdem weitere Vitamine und Mineralstoffe. Beim Papain handelt es sich um ein Enzym für die Verstoffwechselung von komplexen Eiweißen. Durch Spaltung verstoffwechselt Papain komplexe Eiweiße, sodass sie verwertet und ausgeschieden werden können. Da sich dieser Vorgang in Magen und Darm abspielt, wird Papain eine verdauungsfördernde Wirkung zugeschrieben. Gleichzeitig wirkt Papain antibakteriell, antioxidativ und antientzündlich.

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