Himbeere

Himbeere

Ursprung: Pflanzlich
Verwendung: Geschmacks-/Aromastoff

Der Himbeerstrauch (Rubus idaeus, engl. Raspberry) gehört zur Familie der Rosengewächse und kann eine Wuchshöhe von bis zu zwei Metern erreichen. Ebenso wie der Erdbeere ist die Himbeere botanisch gesehen keine Beere sondern eine Sammelsteinfrucht. Die Früchte sind so empfindlich, dass sie beim kommerziellen Anbau nicht mit Pestiziden behandelt werden dürfen und von Hand geerntet werden müssen. Die heutige Himbeere stammt von der europäischen Waldhimbeere ab, die schon im Mittelalter in Klostergärten kultiviert wurde und damit zu den ältesten Kulturfrüchten in Deutschland gehört. Hildegard von Bingen erkannte schon im 12. Jahrhundert den gesundheitlichen Wert der Himbeere. Himbeeren weisen einen hohen Gehalt an Vitaminen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen auf. So enthalten sie das Provitamin A, Vitamin B, sehr viel Vitamin C, Eisen, Calcium, Folsäure, Magnesium, Kalium und sekundäre Pflanzenstoffe.  Mit diesen wertvollen Inhaltsstoffen beugt die Himbeere unter anderem Erkrankungen wie Demenz, Krebs, Parkinson und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.

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