Betain

Betain

Ursprung: Pflanzlich
Verwendung: Schaumbildner, wirkt gegen Mundtrockenheit

Betain (von lateinisch beta = Rübe, Bete) ist ein Nebenprodukt der Zuckerproduktion, das unter anderem aus der Melasse der Zuckerrübe (Beta vulgaris) gewonnen wird. Betain ist lipotrop, das bedeutet, dass es Fett anzieht. Natürlich kommt es in Pflanzenteilen wie Brokkoli oder Spinat sowie in Krusten- und Schalentieren wie Muscheln und Krebsen vor. Betain gehört zu den vitaminähnlichen Stoffen. In der Medizin kommt es bei den unterschiedlichsten Beschwerden zum Einsatz. Es findet zum Beispiel Verwendung bei Bluthochdruck, Arteriosklerose, Herz- und Lebererkrankungen sowie Degenerationserscheinungen der Muskulatur. Betain soll in der Lage sein, die schädliche Aminosäure Homocystein abzubauen, Homocystein ist an der Entstehung zahlreicher Krankheiten beteiligt. Desweiteren wird Betain eine vorbeugende Wirkung gegen Demenz nachgesagt. In der Zahnpasta soll es bei Mundtrockenheit helfen und dient als Schaumbildner.

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