Bergkristall

Bergkristall

Ursprung: Mineralisch
Verwendung: Feinstoffliche Optimierung

Der Bergkristall ist ein Schmuck- und Heilstein, der zur Mineralklasse der Oxide gehört und eine Varietät des Minerals Quarz ist. Die Menschen der Antike dachten, dass es sich beim Bergkristall um versteinertes Eis handelt, was sich in der Bezeichnung „Kristall“ widerspiegelt, denn das griechische „krystallos“ bedeutet „Eis“. Der Bergkristall findet sich überall auf der Welt in den Abstufungen klar und durchsichtig bis milchig weiß. Nach der Edelsteintherapie/Lithotherapie sollen Heilsteine durch Tragen am Körper, durch Auflegen oder Einlegen in Wasser oder Cremes einen positiven Effekt auf den menschlichen Körper oder bei Beschwerden eine heilende Wirkung haben. Wissenschaftlich belegt werden konnte diese Heilwirkung nicht. Der Bergkristall soll schon seit Jahrtausenden in der menschlichen Heilkunde bekannt sein. Die Indianer Nordamerikas sollen ihrem Nachwuchs immer einen Bergkristall in die Wiege gelegt haben, um ihn vor bösen Mächten zu schützen und auch die alten Ägypter schrieben ihm eine positive Wirkung zu. Im Mittelalter beschrieb Hildegard von Bingen einen positiven Effekt des Bergkristalls bei Schilddrüsen- und Magen-Darm-Beschwerden.

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