Ackerschachtelhalm

Ackerschachtelhalm

Ursprung: Pflanzlich
Verwendung: Wirkt adstringierend, zellerneuernd und blutstillend

Der Ackerschachtelhalm (Equisetum arvense) gehört zur Familie der Schachtelhalmgewächse und ist eine der ältesten Pflanzen der Erde. Es handelt sich um eine farnartige Pflanze, die eine Wuchshöhe von bis zu 30 Zentimetern erreichen kann und in ganz Europa und anderen gemäßigten Breiten vorkommt. Zu Heilzwecken werden die unfruchtbaren, grünen Sommertriebe genutzt, welche vor allem Kieselsäure, Silikate und Flavonoide enthalten. Diese Triebe wurden früher oft zum Putzen von Metall verwendet, da sie wie ein pflanzliches Schmirgelmittel wirken und Metall wieder blitzblank machen. Dieser Eigenschaft verdankt der Ackerschachtelhalm auch seine Bezeichnung „Zinnkraut“. Der Ackerschachtelhalm wirkt adstringierend, zellerneuernd und blutstillend und wird auch bei schlecht heilenden Wunden empfohlen. Weiterhin kommt er aufgrund seines hohen Kieselsäureanteils bei Nierenkrankheiten und Problemen des Bindegewebes zum Einsatz.

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